Vorstand der Hövelhofer GRÜNEN neu gewählt

Anja Podtschaske und Jörg Schlüter führen den Ortsverband

In ihrer vergangenen Sitzung führten die Hövelhofer Grünen turnusgemäß die Vorstandswahlen durch. Anja Podtschaske wurde als Vorsitzende bestätigt, Jörg Schlüter wurde -als zweite Person, der bei den GRÜNEN üblichen Doppelspitze- zum Vorsitzenden gewählt.
Ab sofort übernimmt Anna Fleiter die Verantwortung für die Finanzen des Ortsverbandes und Marcus Praschan komplettiert als Beisitzer den Vorstand. (mehr …)

Pressemitteilung zum Sanierungskonzept Kindergarten Bentlake, Hövelhofer GRÜNE beantragen genaue Prüfung

Nach deutlichen Worten im Bauausschuss folgt ein detaillierter Antrag (kompletter Ratsantrag: Antrag PV Anlage für den Rat)

Der Hövelhofer Kindergarten in der Bentlakestraße ist ein Sanierungsfall. Per Dringlichkeitsbeschluss hat der Bürgermeister Massnahmen eingeleitet, die sicherstellen sollen, dass die Kinder im März 2015 wieder vom Ausweichquatier in die gewohnten Räumlichkeiten zurück können.

In der Bauausschusssitzung am 04.09.2014 machte der Ratsherr der GRÜNEN, Dipl. Ing. für technischen Umweltschutz Marcus Praschan, deutlich, dass die eingeleiteten Maßnahmen zwar in die richtige Richtung gehen, jedoch nicht vollständig und zukunftsweisend seien. Grundlage dieser Darstellung ist die Tatsache, dass die Planung der Dachkonstruktion und der Heizungsanlage nicht ausreichend darauf überprüft wurde, ob die Nutzung von Solarenergie möglich sei.

Im jetzt vorgelegten Antrag fordern die GRÜNEN dazu auf, eine sachkundige Berechnung zur Solarenergienutzung durchzuführen. Den GRÜNEN ist wichtig, dass eine belastbare Darstellung als Entscheidungsgrundlage vorgelegt wird, die zeigt, ob es sinnvoll sein kann, dass z.B. eine Heizungsanlage auf Basis einer Wärmepumpe installiert wird, deren Strombedarf aus einer auf dem Dach installierten Photovoltaikanlage gedeckt wird. Ebenso soll der Strombedarf im normalen Tagesablauf des Kindergarten aus dieser Anlage gedeckt werden, dies möglicherweise in Verbindung mit einem entsprechenden Stromspeichermedium. So könnte der Kindergarten nahezu unabhängig von externe Energielieferanten sein und so den immer steigenden Energiekosten entgehen, was wiederum den Gemeindehaushalt langfristig und nachhaltig entlasten würde.

Marcus Praschan dazu: „Wir fordern nicht die Installation einer solchen Anlagenkombination! Wir fordern aber nachdrücklich, dass diese Maßnahme geprüft wird, bevor mit dem Bau des neuen Daches und der Heizungsanlage begonnen wird. Wir gehen davon aus, dass unser Vorschlag der wirtschaftlichere ist. Aber dann muss eine Planänderung durchgeführt werden können.“

Die GRÜNEN untermauern ihren Antrag unter anderm mit der Darstellung von ähnlichen Maßnahmen, die die Stadt Büren im Moment durchführt. Auch einen Auszug aus dem Solarpotentialkataster des Kreises Paderborn ziehen sie zur Argumentation heran. Hier wird den derzeitigen nach Süden ausgelegten Dachflächen ein überdurchschnittliches Ergebnis prognostiziert. Auch die von Kritikern angeführte Verschattung der Flächen liegt nach Angaben des Katasters im unteren Bereich.
Marcus Praschan: „Es ist schon erstaunlich, dass die CDU bisher nicht die Sparpotentiale einer solchen Maßnahme erkennen kann oder will und sich sogar gegen eine sachkundige Berechnung im Vorfeld gesperrt hat. Wir wollen zeigen, dass ein sorgfältiger Umgang mit den begrenzten finanziellen Mitteln der Gemeinde notwendig ist und das klimaschützende Maßnahmen eben das unterstützen können!“

GRÜNE beantragen zusätzliche Sitzung des Fachausschusses Bildung und Jugend

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragt eine Sitzung des Ausschusses Bildung und Jugend in der Woche 36. Themen der Sitzung sollen die Informationsveranstaltung der Gemeinde am 09.09.2014 zur Schullandschaft in Hövelhof und die entsprechende, sich daran anschließende, Fragebogenaktion sein. Nach dem Antrag der GRÜNEN soll eine Beschlussfassung zur Form und zum Inhalt der Fragebögen erfolgen.
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Kommunalsoli kann durchaus kontrovers diskutiert werden

Ein alter Beschluss der Landesregierung sorgt derzeit für Unruhe in der Sennegemeinde. Zur Unterstützung von finanzschwachen Kommunen werden zahlreiche bessergestellte Städte und Gemeinden zur finanziellen Hilfe herangezogen.  So soll auch Hövelhof in 2015 einen Beitrag leisten. Die Höhe steht noch nicht fest, wird aber von Bürgermeister Berens auf knapp 200.000 € beziffert.
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Konstituierende Ratssitzung in Hövelhof

Zusammenfassend kann man sagen, dass die konstituierende Ratssitzung in Hövelhof eine gelungene Auftaktveranstaltung für die GRÜNEN war. Die grünen Beiträge haben Applaus von den Zuschauerbänken bekommen, die CDU konnte ihre Ablehnung der Sachkundigen BürgerInnen nicht sachlich begründen und musste ihren eigenen Antrag dazu eine viertel Stunde später ergänzen, als die GRÜNEN mit einem Antrag zur Sache, Birte Lehnen als erste Vertreterin (und als sachkundige Bürgerin) in den Schulausschuss bringen wollten.  Das war sehr blamabel für die CDU!
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WLAN für das Hövelhofer Rathaus

 

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Freie Funknetze sind vielseitig einsetzbar. CC-BY-SA/3.0 Philipp Seefeldt

Die Nutzung des Internets ist unverzichtbar für gute Ratsarbeit.

Deshalb wollen wir mit unserem ersten Antrag an den Rat der Gemeinde die Arbeitsmöglichkeiten aller Ratsmitglieder verbessern:

Ein WLAN sorgt für besseren Informationsfluss der Ratsmitglieder, Bürgerinnen und Bürger. – Außerdem ist es ein Schritt zu weniger Papier im Rat.

Dabei liefern wir auch einen realistischen, günstigen Lösungsvorschlag: Das Freifunk Projekt, an dem nicht nur das Rathaus, sondern alle Menschen teilhaben und mitmachen können.

Wir bedanken uns bei dem Team von Freifunk Paderborn, die uns unterstützen.

Lesen sie unseren Antrag:

Download:

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Naherholung in Hövelhof

Waldwege dringend pflegebedürftig

 

Einige Rad- und Wanderwege in Hövelhof sind in einem schlechten Zustand und zum Teil kaum benutzbar. Hier herrscht dringend Pflegebedarf. Wir Hövelhofer Grünen würden uns freuen, wenn die Naherholung in unserer Gemeinde eine stärkere Berücksichtigung im Rat findet.

Rundwanderweg

Rundwanderweg A1, Ringwanderweg rund um Hövelhof (15 km)

Die Fotos zeigen ein paar dieser Fälle:
schlechte Befestigung, starker
Pflanzenbewuchs und Schlammpfützen.

 

 

 

 

 

 

 

Laut Hövelhofer Ortsplan sind die Wege auf den Fotos unten, ausgewiesen als Fernwanderweg, Radwanderweg und als Verbindungsweg F1.

Schlechte Befestigung

Schlechte Befestigung

 

Durchgang?

Durchgang?

 

Pressemitteilung – Hövelhofer Grüne fordern Öffnung der Senne

Lesen sie auch rechtliche Grundlagen zum Nationalpark

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Vorfestlegung für eine weitere Nutzung als Truppenübungsplatz ist abzulehnen

Die Hövelhofer Grünen sehen bei einer weiteren Nutzung der Senne als Truppenübungsplatz die Gefahr, dass das Betretungsverbot erweitert und die Durchfahrt nach Bad Lippspringe noch weiter eingeschränkt wird, als es bereits heute der Fall ist.
„Sollte nach dem Abzug der Briten die Bundeswehr hier Kampfeinsätze trainieren wollen, wird sie den Truppenübungsplatz wirtschaftlich nutzen wollen und müssen. Das bedeutet möglicherweise mehr Trainingseinheiten, mehr Lärm und noch geringere Öffnungszeiten der Senne“, glaubt Jörg Schlüter, Spitzenkandidat der Hövelhofer Grünen bei der anstehenden Kommunalwahl. „Alle Steuerzahler werden sowohl Training als auch die Pflege der Sennelandschaft bezahlen müssen, die Hövelhoferinnen und Hövelhofer werden zusätzlich wohl mit mehr Lärm und fehlenden Durchfahrtzeiten belastet werden“, ergänzt Marcus Praschan, Vorsitzender der Grünen.
Das sei nicht hinnehmbar, meinen die Grünen und werfen der CDU und auch Bürgermeister Berens vor, eine Entscheidung für eine weitere Nutzung der Senne als Truppenübungsplatz zu forcieren, ohne die Bevölkerung an der Entscheidung beteiligen zu wollen. Dies war so in der vergangenen Woche der Presse zu entnehmen.

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Rechtliche Grundlagen der Ausweisung eines Nationalparks

Allgemeine Grundsätze

Dem Naturschutzrecht geht es um den Schutz von Natur und Landschaft als Ganzes. Die Natur soll vor nachteiligen Eingriffen des Menschen bewahrt werden. Andererseits garantiert das Bundesnaturschutzgesetz bzw. andere Bundesgesetze auch, dass Bebauung, Verkehrswege, touristische und sportliche Aktivitäten sowie Land-, Fischerei- und Forstwirtschaft möglich sind.

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